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Details

Bewertung
3,6
Version
1.1
Entwickler
The Galaxy Info

Wer unterwegs Dokumente öffnen und PDFs gelegentlich anpassen möchte, sucht meistens keine komplizierte Bürosoftware, sondern einen verlässlichen Ort für die wichtigsten Dateien. Genau dort setzt All Documents & PDF Reader an. Die kostenlose Android-App von The Galaxy Info gehört in den Bereich der Werkzeuge und verbindet das Lesen von Dokumenten mit der Bearbeitung von PDF-Dateien in einer Oberfläche.

Mein erster Eindruck ist deshalb zweigeteilt: Die Idee ist praktisch, besonders wenn sich im Alltag viele einzelne Datei-Apps ansammeln. Gleichzeitig sollte man die Anwendung eher als handliches Werkzeug für alltägliche Aufgaben sehen und nicht automatisch als vollständigen Ersatz für eine große Office-Suite. Ob sie zu einem passt, hängt stark davon ab, wie regelmäßig man PDFs bearbeitet und welche Dokumentformate man wirklich verwendet.

Wo die Nutzung im Alltag ins Stocken geraten kann

Bei einer App mit dem schlichten Store-Namen „All Documents“ liegt die Erwartung nahe, dass jedes Dokument sofort geöffnet und beliebig verändert werden kann. In der Praxis ist genau diese Erwartung der erste Punkt, an dem Frust entstehen kann. Lesen, Anzeigen und Bearbeiten sind drei unterschiedliche Aufgaben. Eine Datei kann sich problemlos öffnen lassen, während eine gewünschte Änderung am Inhalt deutlich mehr Einschränkungen hat.

Ich würde deshalb vor der täglichen Nutzung klären, welche Dokumente im eigenen Alltag tatsächlich vorkommen. Für PDFs, die man lesen, kommentieren oder in begrenztem Umfang anpassen möchte, ist die App naheliegend. Wer dagegen komplexe Tabellen, umfangreiche Textlayouts oder Dateien mit speziellen eingebetteten Elementen bearbeitet, sollte nicht voraussetzen, dass die mobile Oberfläche alle Möglichkeiten eines Desktop-Programms abbildet.

Ein typischer Stolperstein ist auch die Suche nach einer Datei. Viele Nutzer denken zuerst in Apps: Ein Dokument wurde vielleicht aus einem Messenger, einer E-Mail oder einem Cloud-Speicher geöffnet. Die Datei selbst liegt aber häufig an einem anderen Ort. Wenn sie nicht sofort in der Übersicht auftaucht, bedeutet das nicht automatisch, dass der PDF Reader nicht funktioniert. Oft muss man den ursprünglichen Speicherort erneut aufrufen oder die Datei erst lokal verfügbar machen.

Mein praktischer Rat ist, eine Testdatei zu verwenden, bevor wichtige Unterlagen bearbeitet werden. Eine Kopie eines eigenen PDFs eignet sich dafür besser als ein Vertrag oder ein Formular, das man später dringend benötigt. So sieht man in Ruhe, ob Öffnen, Lesen, Änderungen und erneutes Speichern zum eigenen Ablauf passen. Der wichtigste Schutz vor verlorener Arbeit ist eine Kopie vor dem ersten Bearbeitungsschritt.

Ein realistischer Einsatz: das Dokument unterwegs prüfen

Stell dir vor, du bekommst kurz vor einem Termin ein PDF per E-Mail. Du möchtest nicht den Laptop öffnen, sondern nur die Seiten lesen, eine Stelle prüfen und das Dokument anschließend wiederfinden. Für diesen Fall ist eine kombinierte Dokumenten-App angenehm, weil du nicht zwischen einem Dateimanager, einem PDF-Viewer und einem weiteren Bearbeitungsprogramm wechseln musst.

Besonders nützlich ist dabei eine einfache persönliche Ordnung. Ich würde wichtige Dateien nicht nur nach dem Eingang sortieren, sondern nach ihrem Zweck: Reiseunterlagen, Rechnungen, Arbeit, Schule oder persönliche Dokumente. Ein klarer Dateiname mit Inhalt und Monat hilft später mehr als eine lange Liste automatisch vergebener Namen. Diese Organisation ist keine besondere Funktion der App, macht ihre Nutzung aber spürbar angenehmer.

Für das reine Lesen zählt vor allem, ob Seiten auf dem jeweiligen Smartphone gut lesbar sind. Auf einem kleinen Display muss man bei dicht gesetzten PDFs wahrscheinlich öfter vergrößern und verschieben. Das ist kein spezieller Fehler dieser Anwendung, sondern eine normale Grenze mobiler Dokumentenansichten. Für längere Texte bevorzuge ich deshalb eine ruhige Umgebung oder ein größeres Gerät; für die schnelle Kontrolle unterwegs reicht das Smartphone dagegen oft aus.

Die ersten Schritte, die ich vor der Bearbeitung prüfe

Die App ist kostenlos erhältlich und läuft auf Android-Geräten ab Version 8.0. Das macht sie auch für ältere kompatible Smartphones interessant, wobei die tatsächliche Geschwindigkeit vom Gerät und von der Größe der Datei abhängt. Große, bildreiche PDFs können sich naturgemäß anders verhalten als kurze Textdokumente. Ich würde nach der Installation zunächst nicht mit der umfangreichsten Datei beginnen.

Stattdessen öffne ich zuerst ein kleines Dokument und prüfe drei Dinge: Wird die Datei richtig dargestellt, lässt sich zwischen den Seiten flüssig wechseln und kann ich sie nach einer kleinen Änderung wiederfinden? Diese Reihenfolge trennt Anzeigeprobleme von Speicher- oder Bedienproblemen. Wenn bereits das Öffnen stockt, lohnt es sich nicht, sofort nach einer Bearbeitungsfunktion zu suchen.

Auch die Android-Version sollte man nicht nur auf dem Papier betrachten. Ein Gerät kann zwar die erforderliche Systemversion besitzen, aber durch knappen freien Speicher, viele gleichzeitig geöffnete Apps oder eine sehr volle Dokumentensammlung langsam reagieren. Vor einem wichtigen Vorgang schließe ich daher andere Apps, stelle ausreichend freien Speicher sicher und arbeite möglichst mit einer lokalen Kopie.

Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ sagt vor allem, dass die Anwendung in dieser Hinsicht niedrigschwellig ist. Für die Entscheidung, ob sie zu einem beruflichen Workflow passt, ist sie jedoch weniger wichtig als die Frage, welche Bearbeitung man konkret benötigt. Ein unkompliziertes Lesewerkzeug kann für private Unterlagen völlig genügen, während im Büro zusätzliche Funktionen und eine genaue Dokumentkontrolle entscheidend sein können.

So gehe ich mit einer Datei vor, die nicht sofort funktioniert

Wenn ein Dokument nicht geöffnet wird, beginne ich mit dem einfachsten Test: Ich prüfe, ob eine andere Datei funktioniert. Öffnet sich eine zweite PDF problemlos, liegt die Ursache wahrscheinlich eher bei der ursprünglichen Datei, ihrem Speicherort oder ihrer Beschädigung als bei der gesamten App. Dieser Vergleich spart Zeit und verhindert, dass man vorschnell die Anwendung neu installiert.

Danach kopiere ich die betroffene Datei in einen leicht erreichbaren lokalen Ordner und versuche es erneut. Dateien aus E-Mail-Anhängen oder anderen Apps können manchmal nur vorübergehend verfügbar sein. Ein klarer lokaler Speicherort hilft außerdem, die bearbeitete Version später von der ursprünglichen Datei zu unterscheiden.

Bei einer sehr großen Datei würde ich zunächst eine kleinere Version testen. Enthält das Dokument viele eingescannte Seiten oder große Bilder, kann das Öffnen und Blättern mehr Arbeit verursachen als bei einem einfachen Text-PDF. Wenn eine kleinere Datei funktioniert, ist das ein hilfreicher Hinweis für den weiteren Umgang: Man kann die große Datei gegebenenfalls aufteilen oder für die mobile Kontrolle eine schlankere Kopie verwenden.

Wichtig ist auch, nicht mehrfach hintereinander auf eine Schaltfläche zu tippen, wenn die Oberfläche scheinbar nicht reagiert. Auf einem langsameren Gerät kann dadurch derselbe Vorgang mehrfach gestartet werden. Ich warte kurz, gehe zurück und öffne die Datei kontrolliert erneut. Das klingt banal, verhindert aber unnötige Verwirrung und versehentliche Mehrfachkopien.

Der sichere Ablauf nach einer Änderung

Beim Bearbeiten eines PDFs achte ich zuerst darauf, ob ich tatsächlich die Originaldatei verändern möchte. Für Rechnungen, Bescheinigungen und unterschriftsnahe Unterlagen ist eine Kopie grundsätzlich die bessere Wahl. So bleibt die ursprüngliche Datei als Referenz erhalten, falls eine Änderung nicht wie erwartet übernommen wird.

Nach dem Speichern öffne ich die neue Version noch einmal und kontrolliere nicht nur die geänderte Stelle. Ich blättere mindestens durch Anfang, Mitte und Ende des Dokuments. Dabei achte ich auf verschobene Inhalte, fehlende Seiten und eine lesbare Darstellung. Gerade bei Dokumenten, die später weitergegeben werden, ist dieser zusätzliche Blick wichtiger als ein möglichst schneller Abschluss.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, den Dateinamen erst nach der Kontrolle eindeutig zu machen. Eine Bezeichnung wie „Unterlage bearbeitet“ ist kurzfristig verständlich, aber später wenig hilfreich. Besser ist ein Name, der Thema, Version und Monat enthält. Dadurch kann man die Datei in der App oder im normalen Dateisystem leichter wiederfinden, ohne mehrere ähnlich benannte PDFs öffnen zu müssen.

Falls eine Änderung nicht sichtbar ist, sollte man nicht sofort davon ausgehen, dass sie verloren ging. Zuerst prüfe ich, ob ich die richtige Datei geöffnet habe und ob eine neue Version gespeichert wurde. Danach öffne ich sie erneut. Erst wenn derselbe Vorgang wiederholt scheitert, würde ich die Bearbeitung mit einer anderen Datei testen. So lässt sich unterscheiden, ob das Problem am konkreten PDF, am Speicherort oder am Arbeitsschritt liegt.

Wann die App nicht die Ursache ist

Nicht jedes Problem beim Dokumentenhandling entsteht in der Anwendung. Ein beschädigter Download, ein unvollständiger Anhang oder eine Datei mit ungewöhnlicher Struktur kann auch in anderen PDF-Programmen Schwierigkeiten machen. Wenn dieselbe Datei an mehreren Stellen fehlerhaft erscheint, ist es sinnvoller, eine neue Kopie vom Absender anzufordern, als wiederholt dieselbe Datei zu importieren.

Auch die Systemumgebung spielt eine Rolle. Wenig Speicherplatz kann dazu führen, dass neue Kopien nicht sauber angelegt werden. Ein überlastetes Gerät kann beim Wechsel zwischen Seiten ruckeln. Und wenn ein Dokument aus einem geschützten Unternehmenssystem stammt, können Zugriffsregeln unabhängig vom verwendeten Reader den Zugriff begrenzen. In solchen Fällen hilft keine allgemeine Neuinstallation.

Ein weiterer häufiger Irrtum betrifft die Internetverbindung. Für eine bereits lokal gespeicherte Datei ist eine stabile Verbindung nicht zwingend der entscheidende Faktor. Wenn das Dokument jedoch erst aus einem Online-Speicher geladen werden muss, kann die Verbindung sehr wohl eine Rolle spielen. Ich teste deshalb, ob die Datei nach vollständigem Herunterladen auch ohne den ursprünglichen Dienst erreichbar ist.

Das gleiche Prinzip gilt für das Teilen. Wenn eine bearbeitete Datei beim Empfänger anders aussieht, kann das an dessen Viewer, an einer inkompatiblen Darstellung oder an der Weitergabe selbst liegen. Vor dem Versand öffne ich die fertige Datei noch einmal aus dem Speicherort, aus dem sie tatsächlich geteilt werden soll. Damit prüfe ich nicht nur den Bearbeitungsstand, sondern auch, ob die richtige Version weitergegeben wird.

Was die App gegenüber üblichen Alternativen interessant macht

Der größte praktische Vorteil gegenüber mehreren einzelnen Standard-Apps liegt für mich in der Bündelung. Wer PDFs nur lesen und gelegentlich bearbeiten möchte, kann mit einer gemeinsamen Oberfläche übersichtlicher arbeiten als mit einem separaten Dateimanager, einem Viewer und einem zusätzlichen Editor. Das reduziert Wechsel und macht einfache Vorgänge weniger umständlich.

Eine große Office-App ist dagegen meist die bessere Wahl, wenn du regelmäßig Textdokumente mit anspruchsvoller Formatierung, Tabellen oder Präsentationen erstellst. Solche Programme sind stärker auf Erstellung und Zusammenarbeit ausgerichtet. All Documents & PDF Reader wirkt sinnvoller, wenn PDFs im Mittelpunkt stehen und Dokumente vor allem gelesen, geprüft oder punktuell angepasst werden.

Auch ein reiner PDF-Reader kann die bessere Alternative sein, wenn du ausschließlich lesen möchtest und keinerlei Bearbeitung brauchst. Dann ist eine schlanke Speziallösung unter Umständen direkter. Der Reiz dieser App liegt gerade darin, mehrere Dokumentenaufgaben zusammenzuführen; wer nur eine einzige Funktion benötigt, muss diesen zusätzlichen Umfang nicht unbedingt brauchen.

Für sensible Unterlagen würde ich außerdem nicht allein nach dem Funktionsumfang entscheiden. Vor der Nutzung im beruflichen oder privaten Bereich sollte man den eigenen Umgang mit Dateien, Backups und Freigaben sorgfältig planen. Die App kann ein praktisches Werkzeug sein, ersetzt aber keine persönliche Ordnung und keine Kontrolle darüber, welche Version man speichert oder verschickt.

Für wen sich der Download lohnt

Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die häufig PDFs auf dem Smartphone nachschlagen, Dokumente aus verschiedenen Quellen öffnen und einfache Anpassungen lieber in einer Anwendung erledigen. Auch Studierende, Reisende und Nutzer mit vielen digitalen Unterlagen können von einem zentralen Werkzeug profitieren, solange ihre Erwartungen an die Bearbeitung realistisch bleiben.

Weniger passend ist die App für jemanden, der täglich komplexe Arbeitsdokumente erstellt oder eine präzise Desktop-Umgebung auf dem Handy erwartet. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Lösung für einen wichtigen Dokumentenbestand einsetzen, ohne vorher den eigenen Sicherungsablauf zu testen. Ein kostenloser Download ist schnell gemacht; ein sauberer Arbeitsprozess braucht trotzdem etwas Vorbereitung.

Die Anwendung hat eine durchschnittliche Bewertung von 3,6 bei rund 121 abgegebenen Bewertungen und kommt auf über 100.000 Installationen. Das zeigt ein vorhandenes Interesse, ist aber kein Grund, die App ungeprüft für jede Aufgabe einzusetzen. Ich würde die Zahlen als Anlass verstehen, sie selbst mit den eigenen Dokumenten zu testen, statt daraus eine pauschale Empfehlung abzuleiten.

Mein praktisches Fazit nach dem Test

All Documents & PDF Reader ist für mich ein zweckmäßiges Werkzeug, wenn das Smartphone zum schnellen Dokumentenplatz werden soll. Die Kombination aus Lesen und PDF-Bearbeitung passt gut zu Alltagssituationen, in denen man keine umfangreiche Bürosoftware starten möchte. Besonders überzeugend ist der Ansatz für einfache Prüfungen, kleine Korrekturen und das Wiederfinden verschiedener Unterlagen an einem Ort.

Die aktuelle Version ist 1.1, und ich würde sie deshalb mit einem bewussten, schrittweisen Workflow verwenden: erst eine Kopie öffnen, dann eine kleine Änderung testen, anschließend speichern und die neue Datei kontrollieren. Wer so arbeitet, kann viele typische Missverständnisse vermeiden. Wer dagegen umfassende Formatierung, anspruchsvolle Tabellen oder einen professionellen Dokumentenprozess braucht, sollte eine spezialisierte Office- oder PDF-Lösung vorziehen.

Unterm Strich empfehle ich die kostenlose App vor allem als unkomplizierten Begleiter für mobile PDF-Aufgaben. Sie ist nicht automatisch die beste Wahl für jede Datei und jedes Gerät, aber sie kann den Alltag deutlich vereinfachen, wenn man ihre Rolle richtig einordnet. Für mich lautet die faire Empfehlung daher: ausprobieren, mit einer unwichtigen Testdatei beginnen und erst danach entscheiden, ob sie den eigenen Dokumentenworkflow wirklich ersetzt oder sinnvoll ergänzt.

Facebook Pros and Cons

Vorteile

  • Unterstützt viele Dateiformate wie PDF
  • DOCX
  • XLSX und PPTX.
  • Praktische Suchfunktion erleichtert das Auffinden von Text in Dokumenten.
  • Dateien lassen sich schnell öffnen
  • teilen und offline verfügbar machen.
  • Übersichtliche Dokumentenverwaltung mit Kategorien und zuletzt geöffneten Dateien.
  • Nützliche Werkzeuge zum Kommentieren
  • Markieren und Signieren von PDFs.

Nachteile

  • Einige erweiterte Funktionen sind nur über ein kostenpflichtiges Abo verfügbar.
  • Werbung kann die Bedienung in der kostenlosen Version gelegentlich unterbrechen.
  • Bei großen oder komplexen Dateien kann das Laden etwas länger dauern.
  • Die Bearbeitung von Office-Dateien ist teilweise weniger umfangreich als im Originalprogramm.
  • Für sensible Dokumente sollte die jeweilige Datenschutzrichtlinie genau geprüft werden.

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Frequently Asked Questions

Was ist All Documents & PDF Reader und welche Dateiformate werden unterstützt?

All Documents & PDF Reader ist eine mobile Dokumentenverwaltung zum Öffnen, Lesen und Organisieren verschiedener Dateien. Neben PDF-Dokumenten kann die App je nach Version und Betriebssystem auch Formate wie Word-, Excel-, PowerPoint- oder Textdateien unterstützen. Die tatsächlich verfügbaren Formate können sich durch Updates unterscheiden. Deshalb sollte man vor dem Download die aktuelle Beschreibung im Google Play Store oder App Store prüfen.

Kann ich mit All Documents & PDF Reader Dokumente auch ohne Internetverbindung öffnen?

In der Regel lassen sich bereits auf dem Smartphone gespeicherte Dokumente auch offline öffnen, was besonders unterwegs praktisch ist. Für Dateien aus Cloud-Diensten, E-Mail-Anhängen oder Online-Speichern wird jedoch normalerweise eine Internetverbindung benötigt. Außerdem können Werbung, Synchronisierung und bestimmte Zusatzfunktionen internetabhängig sein. Nach der Installation empfiehlt es sich, den Offline-Zugriff mit einer lokal gespeicherten PDF-Datei zu testen.

Welche Funktionen bietet der PDF-Reader beim Lesen und Verwalten von Dokumenten?

Die App ist vor allem für das schnelle Anzeigen und Sortieren von Dokumenten gedacht. Typische Funktionen sind eine Dateiliste, Suchmöglichkeiten, eine übersichtliche Ordnerverwaltung, Zoom, Seitenwechsel sowie das Teilen oder Weiterleiten von Dateien. Je nach Version können zusätzlich Markierungen, Kommentare, das Umbenennen von Dokumenten oder eine zuletzt geöffnete-Dateien-Ansicht verfügbar sein. Der genaue Funktionsumfang kann auf Android und iOS unterschiedlich ausfallen.

Ist All Documents & PDF Reader kostenlos oder gibt es Werbung und In-App-Käufe?

Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings enthalten viele kostenlose Dokumenten-Reader Werbung oder bieten kostenpflichtige Premium-Funktionen an. Dazu können ein werbefreies Nutzungserlebnis, erweiterte Bearbeitungsoptionen, zusätzliche Dateiformate oder Cloud-Funktionen gehören. Vor dem Download sollte man die Angaben zu In-App-Käufen und Abonnements sorgfältig lesen. Besonders bei Testzeiträumen ist es wichtig, die Kündigungsbedingungen zu beachten.

Sind meine Dokumente in All Documents & PDF Reader sicher und welche Berechtigungen werden benötigt?

Für den Zugriff auf lokal gespeicherte Dateien benötigt die Anwendung normalerweise Berechtigungen für Dateien, Medien oder den Gerätespeicher. Diese Zugriffe sind für einen Dokumenten-Reader nachvollziehbar, sollten aber nur erteilt werden, wenn sie tatsächlich erforderlich sind. Sensible Unterlagen wie Verträge oder Ausweiskopien sollten mit besonderer Vorsicht behandelt werden. Vor der Nutzung empfiehlt sich ein Blick auf die Datenschutzrichtlinie sowie die im Store aufgeführten Datenerfassungsangaben.

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